15.11.2023 Wüste Merzouga
- Admin
- 26. Nov. 2023
- 2 Min. Lesezeit
Wir brechen heute schon 1 Std vor Sonnenaufgang auf, um eine Stelle für den Sonnenaufgang zu finden, an der möglichst wenig Quatspuren das Bild stören. Und wir waren erfolgreich und genießen einen tollen Sonnenaufgang in der Wüste.






Danach geht es zurück zum Camp und zum Frühstück. Nach dem Frühstück setzen wir uns zusammen zum Bildbearbeiten. Langsam sorgt die Sonne auch für Wärme, nachts ist es doch ziemlich frisch, und ich genieße eine Dusche - mein Stativ darf auch duschen, um den Sand abzuspülen.
Nach dem Lunch bleibt noch ein bißchen Zeit zum Relaxen, bevor wir am Nachmittag wieder in die Wüste aufbrechen (mit viel Wasser im Gepäck, denn nun ist es ordentlich warm). Diesmal werden wir von Bra Him und seinen 8 Kamelen begleitet. Auch diesmal finden wir wieder Stellen, an denen die Wüste nicht zu sehr von Motorrad oder Quatspuren gezeichnet ist, und als das Licht langsam golden wird, wird Bra Him zu unserem Fotomodell. Er setzt perfekt mit seinen Kamelen unsere Anweisungen um.










Nach Sonnenuntergang machen wir uns auf den Weg zurück zum Camp. Unterwegs finden wir eine tolle Stelle für die Milchstraßenfotografie. Michaela, Antje und ich entscheiden dazubleiben und zu warten bis es dunkel genug ist, die anderen ziehen weiter zum Camp und wollen wieder kommen (was sich aber zeitlich dann nicht ausgeht).
Daß wir allein in der Dunkelheit in der Wüste bleiben, macht die Leute im Camp nervös - aber mit Google Maps und dem guten Orientierungssinn meiner Mitstreiterinnen war der Rückweg kein Problem.
Die Zeit in der Dunkelheit mit dem tollen Sternenhimmel über uns war das eindrücklichste Erlebnis dieser Reise. Wir treffen die anderen wieder in der Nähe des Camps, sie hatten sich die schlafenden Kamele als Vordergrund für ihre Milchstraßenbilder ausgesucht.


Nach dem anschließenden Abendessen gehe ich ins Bett - zuvor packe ich wieder meine Sachen, da es morgen schon wieder zurück geht.





Kommentare